Mitarbeit und Praktikum bei Jugendförderung und Jugendbildungswerk

Auf einer Wiese sind zahlreiche Kinder und einige Betreuer*innen aktiv.

Bewerbungsbogen für Mitarbei - AusschnitttWen suchen wir?

Wir suchen – insbesondere für unsere Ferienangebote – pädagogisch interessierte junge Leute ab 18 Jahren, die Interesse und Spaß an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen haben. 

Was bieten wir?

  • Wir bieten verschiedenen Einsatzmöglichkeiten zur Mitarbeit und Praktika in und außerhalb der Ferien in verschiedenen Arbeitsbereichen.

  • Wir bieten ein umfangreiches Betätigungsfeld in der Kinder- und Jugendarbeit, ein interessantes Qualifizierungs- und Vorbereitungsprogramm, Begleitung und Reflexion der Programme und natürlich für die Mitarbeit ein Honorar.

  • Wir bieten im Haus der Jugend und im Freizeitgelände im Stadtwald Stellen als Bundesfreiwillige (BFD) an. Bewerbungsbogen BFD

  • Wir bieten im Haus der Jugend einen Platz für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an.

Jugendförderung und Jugendbildungswerk in einem Satz

Wir agieren als öffentlicher Jugendhilfeträger und richten uns mit unseren Angeboten grundsätzlich an alle Marburger Kinder, Jugendlichen und junge Erwachsene sowie an deren Eltern, Lehrer*innen und Multiplikator*innen.

  • Die Haltung ist für uns entscheidend. Wir freuen uns über Menschen, die Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen haben, die offen, zeitlich flexibel und motiviert sind, die Lust auf Neues haben und Erfahrungen sammeln wollen, die sich gerne ausprobieren, die ihr Handeln reflektieren wollen und die sowohl im Team als auch eigenständig tätig sein wollen.
  • Je nach Einsatzbereich sind spezifische Kompetenzen von Vorteil, aber keine Grundvoraussetzung.
  • Beim Studienfach ist ein pädagogischer Kontext von Vorteil. Im Haus der Jugend bringen die Studierende viele unterschiedliche Fachrichtungen mit und bereichern dadurch die Tätigkeit: Bildungs- und Erziehungswissenschaft, Abenteuer- und Erlebnispädagogik, Lehramt, Politikwissenschaft, Medienwissenschaft, Sprache und Kommunikation, Sprechwissenschaft, Gender Studies, Friedens- und Konfliktforschung, Sportwissenschaft und viele mehr.
  • Grundsätzlich ist es nach Absprache möglich in allen Bereichen der Jugendförderung und des Jugendbildungswerks ein Praktikum zu absolvieren oder als studentische Mitarbeiter*innen tätig zu sein. Im Detail werden Kapazitäten und Bedarfe besprochen.

  • Die Einsatzmöglichkeiten sind daher grundsätzlich sehr vielfältig und bieten Einsätze im saisonalen Feriengeschäft genauso wie im kontinuierlichen Geschäft übers Jahr: Freizeiten, Ferienbetreuungen, Ferienpass, Ferienspiele, Spielmobil, offene Kinder- und Jugendarbeit, Kinderclub und Kinderclubprojekte, Jugendtreff Volle Hütte, queere Jugendarbeit, Mädchenarbeit, Jungenarbeit, Kinder- und Jugendclubs in den Stadtteilen, Theatergruppe, Berufsorientierung, Medienpädagogik, Politische Bildung, KiJuPa und Partizipation…

  • Achtung: Besonders in den Ferien bieten sich viele Möglichkeiten für Studierende.

  • Für Praktika benötigt es in einem ersten Schritt einen Lebenslauf und ein Anschreiben aus dem das Studium, die Art des Praktikums, die Stundenanzahl und der gewünschte Zeitraum hervorgehen. Diese einfach an Friederike Könitz als Ansprechpartnerin an Friederike.koenitz@marburg-stadt.de mailen. Bei Rückfragen steht sie auch telefonisch unter 06421 – 201 1453 zur Verfügung.

  • Für die Mitarbeit gibt es die Möglichkeit sich den Bewerbungsbogen auf der Homepage der Jugendförderung und des Jugendbildungswerks herunterzuladen, auszufüllen und an jufoe@marburg-stadt.de zu mailen.
    Den Bewerbungsbogen gibt es hier.

  • Für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Haus der Jugend oder im Freizeitgelände Stadtwald gibt es hier den Bewerbungsbogen.

  • Für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Haus der Jugend können sich Interessentinnen per E-Mail an jufoe@marburg-stadt.de wenden.

  • Grundsätzlich sind die Praktika bei der Universitätsstadt Marburg unbezahlt.

  • Bei der Praktika-Dauer orientieren wir uns natürlich an den Wünschen der Praktikant*innen.

  • Im Bereich der universitären Pflichtpraktika besteht die Möglichkeit die Praktikumsstunden im Block oder über einen längeren Zeitraum zu absolvieren.

  • Auch Orientierungspraktika sind möglich. Dabei ist die Dauer auf drei Monate bei der Universitätsstadt Marburg insgesamt beschränkt.

  • Bei den Nebenjobs ist die Vergütung für geringfügig Beschäftigte tariflich oder bei Honorarkräften über die Satzung des Jugendbildungswerks geregelt.

Der Text

Zwei Rückmeldungen von ehemaligen Praktikant*innen, die danach als Teamer*innen weiterbeschäftigt wurden